Das Fußball-Großereignis 2012 in der Ukraine und in Polen wirft seine Schatten voraus. Für alle die eine Reise in das Land zwischen Karpaten und Krim planen, ist das soeben erschienene DuMont Reise-Handbuch Ukraine der richtige Reisebegleiter. mehr
Der Süden Korsikas ist voller prähistorischer Funde. Filitosa in den Hügeln des unteren Taravo ist wegen der gut erhaltenen anthropomorphen Menhire Korsikas bedeutendste Fundstätte, doch auch der Komplex der Megalithdenkmale von Cauria beeindruckt. mehr
Biertrinken ist auch eine Kunst. Erst recht, wenn es um die Frage geht, welches Bier man trinken soll. Ein kleines Bier heißt in Amsterdam „fluitje“, „colaatje Pils“, „kabouterpils“ und „lampie licht“; ein großes „bakkie“ oder „vaas“. mehr
Die korsische Küche ist bodenständig, einfach und herzhaft, manchmal aber auch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Den intensiven Geschmack verdankt sie den Kräutern der Macchia. mehr
Vulkanlandschaften, Höhlenkirchen und unterirdische Städte: Die türkische Region Kappadokien besticht mit einer einmaligen Verschmelzung aus Natur und Kultur und gehört damit zu den faszinierendsten Schauplätzen der Welt. mehr
Kenner schätzen die Vogesen als Schatzkammer der Natur. Doch die Ausweisung großer Schutzgebiete hat das Elsass nicht vor Umweltsünden bewahrt. Diese vereinen Naturfreunde über die Grenzen hinweg. mehr
Katalonien ist eine uralte Weinregion, aber erst spät wurden hier bedeutende Rebensäfte produziert. Heute bringen die katalanischen Weingebiete eine Vielfalt an Weinen hervor, darunter Spitzentropfen. mehr
Istanbul ist in der touristischen Champions League gelandet. Kaum eine Metropole vereint derart viel Geschichte und Kultur mit aktuellem Lifestyle. Und die Touristen lieben diesen Mix. Immer mehr. mehr
Mit 150 Tonnen Zitrusfrüchten, zwei Tonnen Gummibändern und rund 20 Tonnen Metall lockt Menton jedes Jahr etwa eine halbe Million Besucher an. In monatelanger Arbeit gestalten Handwerker und Designer eine Fantasiewelt aus Früchten und Figuren. mehr
Von der Spitze des Reifträgers im polnischen Riesengebirge schweift der Blick über Tausende abgestorbene Nadelbäume, die als stumme Mahnung in die Luft ragen. „Schwarzes Dreieck“ nannte man einst das Grenzgebiet von Polen, der DDR und Tschechien. mehr
Schon die Römer liebten ihren Benacus, wie der See in der Antike hieß. Ihnen folgten prominente Touristen wie Goethe, Nietzsche und Prinz Charles. Und der Reiz des Gardasees ist von Dauer: Denn die meisten Besucher kehren immer wieder zum See zurück. mehr